In Detmold ist ein Sozialbau mit insgesamt 25 Wohneinheiten über mehrere Etagen entstanden.

Funktionalität auf lange Sicht

Laubengänge in Mehrparteienhaus mit Dränagerinnen der Firma Richard Brink ausgestattet

Dass auch beim sozialen Wohnungsbau keine Kompromisse in Bezug auf Gestaltungs- und Materialqualität eingegangen werden müssen, stellt ein Bauprojekt der Stadt Detmold unter Beweis. Damit die Bewohner zu ihren über Laubengänge erreichbaren Wohnungen trockenen Fußes gelangen, werden die halboffenen Bereiche mit Revisionskanälen sowie Dränagerinnen des Typs Stabile und Hydra entwässert. Die hochwertigen Produkte der Richard Brink GmbH & Co. KG sichern dank passgenauem Einbau und einfacher Instandhaltung die zielgerichtete Ableitung anfallender Wassermengen nachhaltig.

Bereits im Herbst 2015 beschloss die Stadt Detmold die Errichtung von sozialem Wohnungsbau auf eigenem Grundstück. Der Neubau der insgesamt 25 Wohneinheiten zwischen 55 und 97 Quadratmetern Fläche wurde im Januar 2017 gestartet, ab Juni 2018 erfolgte der Erstbezug durch die Bewohner. Die gesamte Planungsleistung, von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung, wurde von der RSAI rabbe sugge gbr architekten ingenieure aus Detmold durchgeführt.

Die Wohnungen des zwei- bis viergeschossigen Gebäudes mit Hanglage sind ausschließlich über Laubengänge zugänglich, die wiederum über am Hang entlangführende Wege sowie Außentreppen und zwei Treppenhäuser erreichbar sind. Aufgrund ihrer exponierten Lage stellten die Verantwortlichen besondere Ansprüche an mögliche Entwässerungslösungen für die Laubengänge nach DIN 18195-4 zur Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser. Neben der schnellen und zuverlässigen Entwässerung war zudem die unkomplizierte Revisionierbarkeit der verbauten Rinnen gefragt, um den zielgerichteten Wasserablauf auf lange Sicht zu gewährleisten.

Die richtige Lösung für sensible Gebäude-Bereiche

Der verarbeitende Dachdeckerbetrieb entschied sich daraufhin für Dränagerinnen der Typen Stabile und Hydra sowie für den Revisionskanal Hydra der Firma Richard Brink.  Diese kommen auf sämtlichen Etagen in den Laubengängen zum Einsatz und halten die Gänge dauerhaft trocken. Die Produkte des Metallwarenherstellers konnten hierbei in vielerlei Hinsicht punkten: Zum einen erleichtern die maßgefertigten Rinnen und Roste aus hochwertigen Materialien die Montage, da ein vorheriger Zuschnitt sowie zeitaufwendige Anpassungen entfallen. Zum anderen lassen sich die höhenverstellbaren Dränagerinnen Hydra perfekt dem Höhenniveau des jeweiligen Plattenbelags angleichen.

Folgerichtig ließen sich die Rinnen problemlos und passgenau an den ebenerdigen Schwellenbereichen aller Eingangstüren, sowohl im Treppenhaus als auch vor den Wohnungseingängen, verbauen. Mithilfe von Revisionskanälen wurden die Rinnen der Türlaibungen an die Dränagerinnen unterhalb der Brüstungen angeschlossen. Anfallendes Niederschlags- oder Schwellwasser wird aus den hochsensiblen Eingangsbereichen entsprechend schnell abgeleitet. Um die Abdichtungsbahnen unterhalb des Plattenbelags den Bauvorschriften entsprechend vor den Metallelementen zu schützen, wurden Bauschutzmatten zwischen Folie und Rinne verbaut. So ist sichergestellt, dass das in die Rinnen einfließende Wasser die Bausubstanz nicht gefährdet.

Instandhaltung leicht gemacht

Für eine langanhaltend zuverlässige Entwässerung ist darüber hinaus eine kontinuierliche Instandhaltung unerlässlich. Bei herkömmlichen Revisions- und Stichkanälen gestaltet sich die Reinigung der Rinnen durch die Entnahme der Roste als schwierig. Der Revisionskanal der Firma Richard Brink ermöglicht hingegen die einfache Öffnung des Kanals, indem das aufliegende Plattenmaterial entfernt wird. Die Kanäle werden dazu in den gebräuchlichen und handelsüblichen Größen gefertigt. Nahezu unsichtbar erfüllen die Revisionskanäle aus dem Hause Brink damit nicht nur die Anforderungen an ein hochfunktionales Entwässerungssystem, sondern überzeugen ebenso durch eine dezente und ansprechende Optik.

Das Ergebnis des Neubaus spricht für sich: Das Gebäude sowie die Laubengänge und Außenbereiche ergeben in ihrer Gesamtheit ein überaus gelungenes Objekt, das, obwohl als Sozialbau geplant, ein sehr hohes Niveau an Materialqualität und Gestaltung vermittelt. Nicht zuletzt tragen dazu die Produkte der Firma Richard Brink als funktionale und optisch ansprechende Elemente bei der Gestaltung der Freiluftflure bei.

Die einzelnen Etagen des Wohnkomplexes liegen gestaffelt in direkter Hanglage. Wege und Außentreppen führen zu den jeweiligen Wohneingängen und Terrassenflächen.Die einzelnen Wohnungen erreichen die Bewohner auf den insgesamt vier Etagen ausschließlich über halboffene Laubengänge.Aufgrund ihrer offenen und damit exponierten Lage stellten die Verantwortlichen besondere Anforderungen an die Entwässerungslösung der Freiluftflure.Die Laubengänge werden nach DIN 18195-4 zur Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser mit Revisionskästen, Dränagerinnen und Rosten der Firma Richard Brink zuverlässig entwässert.Die maßgefertigten Dränagerinnen Hydra und Stabile kommen auf sämtlichen Etagen im ebenerdigen Schwellenbereich der Eingangstüren zum Einsatz.Die Revisionskanäle aus feuerverzinktem Stahl fangen anfallenden Niederschlag in den besonders vor Feuchtigkeit zu schützenden Eingangsbereichen der Laubengänge auf.Der Metallwarenhersteller fertigt die Revisionskanäle in den handelsüblichen Größen des aufliegenden Plattenmaterials. So sind sie abgedeckt nahezu unsichtbar.Die Revisionskanäle fungieren als Verbindung zwischen den Rinnen der Türlaibungen und denen im Brüstungsbereich, sodass Niederschlags- oder Schwellwasser gezielt abgeleitet wird.Durch ihre dem Bodenbelag angepasste Größe sind die Revisionskanäle fast vollständig abgedeckt, wodurch sie sich zurückhaltend in die Gestaltung der Laubengänge einfügen.