Attraktive Hingucker sind die zwei begrünten Innenhöfe im neugestalteten Kundencenter der Sparkasse Aachen am Elisenbrunnen. Diese überzeugen auch unter funktionalen Gesichtspunkten, denn sie versorgen den Kundenbereich mit natürlichem Licht.

Blickfang Atrium

Sparkassen-Innenhöfe mit Hochbeeten und Dränagerinnen aus dem Hause Brink ausgestattet

Mit einem lichtdurchfluteten Kundenbereich wartet die neu gestaltete Geschäftsstelle der Sparkasse Aachen am Friedrich-Wilhelm-Platz auf. Für viel Tageslicht sorgen zwei Innenhöfe, die mit ihrer Begrünung zu attraktiven Hinguckern der stark frequentierten Filiale werden. Sowohl für die Bepflanzung als auch die Entwässerung der Areale kommen Produkte der Firma Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz. Hochbeete aus Aluminium, Dränagerinnen sowie Stichkanäle boten für das Projekt unter optischen wie funktionalen Gesichtspunkten die optimale Lösung.

Nahe des Elisenbrunnens in der Aachener Innenstadt gelegen ist die Niederlassung eine zentrale Anlaufstelle für Sparkassenkunden – und damit stets gut besucht. Die Geschäftsstelle befindet sich in einem Gebäude aus dem Jahr 1952, für das nach jahrzehntelanger Nutzung eine Sanierung fällig wurde. In diesem Zuge wurde auch das Kundencenter nach einem Entwurf des Planungsbüros pbs architekten Gerlach Wolf Riegel Planungsgesellschaft mbH aus Aachen neugestaltet. Kernidee des Konzepts sind zwei begrünte Atrien, für die Öffnungen neu geschaffen wurden und die für eine Fülle an natürlichem Licht sorgen. In Kombination mit hellen Materialien im Innenraum schaffen die Höfe eine harmonische Atmosphäre, von der sowohl Kunden als auch Mitarbeitende der Sparkasse profitieren.

Individuelle Farbwahl und Formgebung

Die Basis der Bepflanzungen innerhalb beider Innenhöfe bilden maßgefertigte Hochbeete der Richard Brink GmbH & Co. KG. Mit bodennahen Schattengewächsen und Bäumen in verschiedenen Grüntönen sowie radialen Formen setzen die hiesigen Planer von 3Plus Freiraumplaner Kloeters Müller Kastner PartGmbB Landschaftsarchitekten + Architekt im größeren der beiden Höfe Akzente. Bäume und Pflanzen wie die japanische Stechpalme und der schmale Filigranfarn „Proliferum“ decken verschiedene grüne Farbnuancen ab. Im Kontrast dazu steht das Konzept des kleineren Außenbereichs: Hier dominieren mit dem Fächerahorn in Burgunder oder der purpurfarbenen Bergenie „Eroica“ rote Töne. Hinzu kommen eckige Bauweisen. Um das volle Potenzial der Vertikalen auszuschöpfen, entschieden sich die Verantwortlichen bei beiden Innenhöfen für unterschiedlich hohe Pflanzsysteme.

Grünanlage nach Maß

Die Nutzung von Hochbeeten und Aufkantungen visierten die Planer aufgrund der besonderen Untergrundsituation an: Beide Innenhöfe sind unterkellert, sodass sich eine geringe Bodentiefe für die Begrünung ergibt. Das Material sollte insbesondere leicht, platzsparend und haltbar sein. Zudem war eine individuell realisierbare Farbgestaltung gewünscht. Mit ihren sondergefertigten Hochbeeten aus Aluminium bot die Firma Richard Brink eine Lösung, die alle gestellten Anforderungen erfüllte und für die sich die Verantwortlichen folgerichtig entschieden.

Standardmäßig bietet der Metallwarenhersteller die Hochbeete aus Edelstahl, Cortenstahl oder Aluminium an. Letztere oft mit einer Pulvereinbrennbeschichtung in jeder gewünschten RAL-Farbe. Für das Sparkassen-Projekt waren jedoch Farbtöne außerhalb des RAL-Spektrums gefragt. „Uns war wichtig, dass die Farbabstufungen nicht zu weit auseinander liegen“, so Norbert Kloeters, Mitinhaber von 3Plus Freiraumplaner. „Deshalb wollten wir nicht nur auf RAL-Töne zurückgreifen.“ Dass die Firma Richard Brink sich an den Bedürfnissen des Kunden orientiert, stellte sie hier eindrücklich unter Beweis. So wurden je zwei benachbarte Farbnuancen ausgewählt, die nicht zum regulären Sortiment gehören. Mit der Montage der Hochbeete wurde die Gebr. Pauls OHG beauftragt, die den Einbau der vorgefertigten Stahlelemente dank einer hohen Verarbeitungsqualität sowie der Passgenauigkeit der Sonderanfertigungen zügig und reibungslos durchführen konnte.

Optimal entwässert

Für die Außenbereiche in exponierter Lage musste die ordnungsgemäße Abführung von Oberflächenwasser sowohl im Rand- als auch im Innenbereich sichergestellt werden. Bei der Auswahl der Entwässerungslösung legten die Planer Wert auf eine ansprechende Optik, die sich dezent in das Gesamtbild der Höfe einfügen sollte. Eine passgenaue Lösung, welche die gestellten Anforderungen erfüllt, bot die Richard Brink GmbH & Co. KG mit einer Kombination bestehend aus Dränagerinnen „Stabile“ mit Längsstabrosten vom Typ „Hydra Linearis“ sowie dem Stichkanalsystem „Subterra“. Um das gesamte in den Atriumhöfen anfallende Regenwasser adäquat abzuführen, wurden mehrere Stichkanalsysteme eingesetzt. Diese leiten das aufgefangene Wasser im Fassadenbereich zielgerichtet zu diversen revisionierbaren Kontrollschächten, welche sich oberhalb der Abflüsse befinden.

„Mehrfach bewährt“

Die Dränagerinne „Stabile“ mit fixer Aufbauhöhe und auskragenden Rostauflageflächen wird standardmäßig in einer Länge von 1.000 mm gefertigt. Für das Sparkassen-Projekt kamen Rinnen aus Edelstahl mit einer Höhe von 100 mm und einer Einlaufbreite von 160 mm zum Einsatz. An mehreren Stellen brachte das Team der Gebr. Pauls OHG außerdem Aluminium-Stichkanäle an, die durch die Kiesfläche der Innenhof-Wege verborgen werden. Die Rinnen selbst wurden nach erfolgreichem Anschluss der Kanäle mit Längsstabrosten aus Edelstahl abgedeckt. Mit der Qualität der verbauten Elemente und der Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink zeigte sich der Verarbeiter überaus zufrieden. „Die Produkte haben sich bereits mehrfach bewährt – und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, so Stefan Pauls,Geschäftsführer der Gebr. Pauls OHG.

Für die Bepflanzung und Entwässerung beider Außenbereiche kommen Hochbeete sowie Dränagerinnen und Stichkanalsysteme der Richard Brink GmbH & Co. KG zum Einsatz.Farbe und Form der Hochbeete und Aufkantungen wählten die Planer von 3Plus Freiraumplaner Kloeters Müller Kastner PartGmbB Landschaftsarchitekten + Architekt für beide Atrien unterschiedlich aus – und setzten damit auf Kontrastreichtum.Im kleineren der beiden Innenhöfe dominieren eckige Bauweisen und rote Farbtöne der Bepflanzungen.Im größeren hingegen wurden mithilfe grüner Hochbeete in radialer Bauweise Akzente gesetzt.Um ein den Kundenwünschen entsprechendes Ergebnis zu erzielen, ermöglichte die Firma Richard Brink die Beschichtung der Hochbeete in Farbtönen, die nicht zum regulären Sortiment gehören.Auch für die Entwässerung der Freiflächen griffen die Planer auf Produkte aus dem Hause Brink zurück. Entlang der Fassadenbereiche kommen Dränagerinnen des Typs „Stabile“ zum Einsatz. Diese wurden mit Längsstabrosten des Typs „Hydra Linearis“ abgedeckt.Mehrere Subterra-Stichkanalsysteme leiten das Wasser der Fassadenrinnen zu diversen Abflüssen in den Innenhöfen.Oberhalb der Abflüsse befinden sich revisionierbare Kontrollschächte. Dank des Zusammenspiels aus Fassadenrinnen und Stichkanälen ist die Entwässerung der äußeren sowie mittleren Bereiche der Höfe sichergestellt.Mit der hohen Qualität der verbauten Produkte, ihrer Passgenauigkeit sowie der Zusammenarbeit mit der Firma Richard Brink zeigten sich Planer, Verarbeiter und Bauherr überaus zufrieden.