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Die Schwerlast-Entwässerungsrinne „Ferro Magna“ der Firma Richard Brink punktet durch ihr Leichtgewicht bei maximaler Schlagfestigkeit und Stabilität – und das vor, während und nach der Montage.   Foto: Richard Brink GmbH & Co. KG

Schwerlast-Entwässerung war nie leichter

Schwerlastrinne „Ferro Magna“ der Firma Richard Brink

Schloß Holte-Stukenbrock, 08.04.2026:
Auf Hofflächen, Rampen oder Garageneinfahrten wirken enorme Kräfte auf alle verbauten Elemente – insbesondere auf die Entwässerungssysteme. Die Firma Richard Brink begegnet dieser Herausforderung mit der Schwerlastrinne „Ferro Magna“ – einer leichten, aber hochbelastbaren Alternative zu herkömmlichen Betonrinnen. Sie vereint robuste Materialeigenschaften mit einem durchdachten Konstruktionsprinzip, das eine einfache Verarbeitung und zuverlässige Funktionalität gewährleistet.

In der Praxis kommen in stark beanspruchten Bereichen oftmals Betonrinnen zum Einsatz. Diese erweisen sich jedoch als anfällig für Beschädigungen während der Verlegung oder bei nachfolgenden Arbeitsschritten wie dem Setzen von Pflastersteinen. Auch das Verrutschen einzelner Elemente bei unsachgemäßer Fixierung kann zu Problemen führen. Genau an dieser Stelle setzt die durchdachte Konstruktion der „Ferro Magna“ an – mit geringem Eigengewicht, hohem Montagekomfort und einem überaus stabilen Gesamtaufbau. Im Gegensatz zu Betonrinnen ist die „Ferro Magna“ dank ihrer Fertigung aus 100 % Metall in der Lage, kurzzeitig Kräften und Schlägen bzw. Stößen nachzugeben statt zu brechen.

Robuste Konstruktion mit durchdachten Details

Die solide Bauweise der Rinne basiert auf Trägerprofilen, die sämtliche Kräfte sicher ins Fundament ableiten. Hinzu kommt der Rinnenkörper in Form von Schalungswannen in verschiedenen Dimensionen, je nach Anforderung und Einbausituation. Trägerprofile und Stoßverbinder sind jeweils mit Betonankern ausgestattet, wodurch ein Aufschwimmen der Elemente im Betonfundament wirkungsvoll verhindert wird. Querstreben im Inneren der Rinne dienen darüber hinaus als Tragegriffe – für eine einfache, werkzeuglose Positionierung auf der Baustelle. Somit gelingt der Einbau ohne großen Kraftaufwand und kann problemlos auch von Hand erfolgen, wodurch das Schadensrisiko deutlich minimiert wird.

Rinne zerbrochen? Nicht mit der „Ferro Magna“

Trotz des reduzierten Materialeinsatzes erfüllt die „Ferro Magna“ die Voraussetzungen der Belastungsklasse D 400. Der verwendete Edelstahl oder feuerverzinkte Stahl sorgt für hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Stößen, Schlägen und witterungsbedingten Einflüssen – auch bei wiederholter Beanspruchung oder Belastungsspitzen. Schäden durch Transport, Montage oder der Weiterverarbeitung, zum Beispiel beim Setzen von Kantensteinen, werden somit vermieden. 

Variabel, kombinierbar, nachhaltig

Die „Ferro Magna“ ist in Breiten von 156, 206 und 256 mm sowie in vier verschiedenen Höhen von 80, 120, 170 und 220 mm verfügbar. Auch Maßanfertigungen setzt der Metallwarenhersteller kurzfristig um. Ergänzend stehen Ablaufstutzen, Endstücke, Revisions- und Spülkästen sowie verschiedene Rostausführungen zur Wahl – darunter Guss- und Maschenroste, Längsstabroste oder der Designrost „Hydra Linearis“. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und für den Einsatz im Schwerlastbereich konzipiert.

Mit ihrer flexiblen Systemarchitektur, der montagefreundlichen Bauweise und den robusten Materialien bietet die „Ferro Magna“ eine zukunftsfähige Lösung für alle stark frequentierten Außenflächen. Gleichzeitig überzeugt sie unter ökologischen Aspekten: Sie ist vollständig recyclebar, kommt ohne Kunststoffanteile aus und stellt eine langlebige Alternative zu herkömmlichen Betonrinnen dar.

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