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Urlaubsgefühl auf Düsseldorfer Gewerbehof

Firma Richard Brink liefert neun Pflanzkästen in Sondermaßen an Franz Morick GmbH

Um ihren Düsseldorfer Betriebshof zu bepflanzen, beauftragte die Franz Morick GmbH Tita Giese. Sie ist durch zahlreiche Pflanzenprojekte, beispielsweise auf dem Ernst-Reuter-Platz oder mit elf „mittelamerikanischen Verkehrsinseln“ auf dem Stresemannplatz in der Düsseldorfer Innenstadt bekannt geworden. Für den Gewerbehof samt Dachterrasse des Fachbetriebes für Fliesen, Platten und Naturstein entwickelte sie ein Pflanzenkonzept unter Berücksichtigung der umliegenden Gebäude. Dies fügte die beiden Außenbereiche sowie Büro, Lager und Ausstellungsräume zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Da die Terrasse bepflanzt, aber aufgrund der Statik nicht zusätzlich belastet werden sollte, entschied sich die Architektin des Unternehmens, Uta Meyer-Morick, für die Pflanzkästen der Firma Richard Brink. Die Kübel haben ein geringes Eigengewicht und eignen sich daher optimal für das Flachdach. Palmen und verschiedene Bambusarten finden in den Pflanzkübeln der Richard Brink GmbH & Co. KG Platz.

Eine grüne Oase mit südländischem Flair entstand innerhalb weniger Monate auf dem Betriebshof der Franz Morick GmbH in Düsseldorf. Tita Giese entwickelte für das Unternehmen ein vierteiliges Konzept, das sowohl die Hoffläche mit hohem Ahornbaum als auch die Südwand und die Stufen zur Dachterrasse sowie das Flachdach selbst mit einbezieht. Für die Umsetzung hat sie viele verschiedene, robuste Pflanzen, wie z.B. winterharte Fächerpalmen und unterschiedliche Bambussorten gewählt. Das Konzept ist so ausgearbeitet worden, dass der Betriebshof für täglich anfallende Arbeiten der Franz Morick GmbH leicht zugänglich bleibt.

Außergewöhnliche Bepflanzung

Die Franz Morick GmbH richtete drei Gießkreise ein, die den Zwergbambus, die Palmen, den Efeu, den Ahornbaum und die Clematis regelmäßig mit Wasser versorgen. Auf der Ostseite wie auf den Stufen der Westseite ist großblättriger Zwergbambus zusammen mit bereits im Februar rosa blühenden, immergrünen Clematis, verschiedenen blauen Clematis, die von Mai bis Oktober blühen, und ebenfalls immergrünem Efeu mit unterschiedlichen Blattformen eingesetzt worden. In dem gesamten Betriebshof, insbesondere auf der Südseite, entsteht im Herbst eine Camouflage-Fläche aus Efeu in mehreren Grüntönen und Wildem Wein in leuchtendem Scharlachrot.

Leichtgewicht für große Pflanzen

Um den großen Palmen auf der Terrasse sicheren Halt zu geben und dabei die Statik des Daches nicht zu überlasten, waren Pflanzkästen gefordert, die stabil sind und zugleich ein geringes Eigengewicht haben. Diese Anforderungen erfüllen die Pflanzkästen der Firma Richard Brink, die Uta Meyer-Morick schließlich überzeugten. Insgesamt kommen neun Pflanzkästen der Richard Brink GmbH & Co. KG aus feuerverzinktem Stahlblech auf der Dachterrasse zum Einsatz. Dank der doppelwandigen Konstruktion und der dazwischen liegenden, isolierend wirkenden Luftschichten sind die Pflanzen vor Frost und Austrocknung geschützt. Durch ihre Sondermaße von 2000 mm in der Länge, 700 mm in der Breite und 600 mm in der Höhe geben die Kästen den Palmen und den verschiedenen Bambusarten genügend Raum zum Wachsen. Die Pflanzkästen, die die Dachterrasse zum Hof hin abgrenzen, sind mit ihren 2680 mm noch länger. Sowohl die Sondermaße als auch das Material der Pflanzgefäße entsprechen den hohen qualitativen Ansprüchen an das Projekt.

Planung mit Pflanzkästen erfolgreich umgesetzt

Das Pflanzenkonzept wurde nach einem halben Jahr Planungsphase innerhalb weniger Wochen auf dem Betriebshof der Franz Morick GmbH realisiert. „Wir sind rundum zufrieden und bekommen viel positives Feedback von unseren Mitarbeitern und Kunden“, stellt Uta Meyer-Morick begeistert fest. Tita Giese resümiert: „Wir haben uns für die Pflanzcontainer der Firma Richard Brink entschieden, weil die Statik der Terrasse nur eine äußerst geringe Belastung zulässt und die Pflanzkästen das niedrigste Gewicht hatten. Außerdem entsprechen das Material und die Verarbeitung im Gegensatz zu den üblichen Produkten auf dem Markt, unseren Vorstellungen“. Der unansehnliche Gewerbehof hat sich innerhalb kürzester Zeit in eine angenehme Pflanzensituation verwandelt, von der Anwohner, Mitarbeiter und Besucher profitieren.